Unser Herde ist das ganze Jahr über im Freien beschäftigt. „Regen, Sonne, Schnee und Wind, so bleibt man ein gesundes Rind.“ Fast kein Wetter hält die Angus-Rinder davon ab nach draußen zu gehen. Bei extremer Mittagshitze oder frostiger Kälte bleiben sie dann aber doch ganz gerne mal im gemütlicheren Stall. Im Winter wird die Weide auf einen kleineren Bereich minimiert um ihr etwas Erholung zu gönnen. Nach den jährlichen Abkalbungen in den kalten Monaten freut sich Anfang April schon die ganze Bande auf die Öffnung der Grenzen. Von Klein bis Groß ernährt sich dann jeder von dem satten saftigen Gras. Die Kälber sind bis in den Herbst bei Ihren Müttern, wo sie auch täglich fleißig an der Zitze nuckeln. Immer dabei ist auch unser treuer Zuchtstier, der mit 100 % Zuverlässlichkeit seine Aufgaben erledigt.
Täglich werden einige Kilometer auf der Weide runtergespult. Einmal rasten im Wald, einmal rasten am Hügel, dort ist frisches Gras gewachsen und dadrüben waren wir schon lange nicht mehr…und ab und zu bei der Tränke nachschauen. Keiner bleibt zurück, alle müssen mit.
Wenn die Tage wieder kürzer werden und die Felle länger, wird es Zeit sich auf den Winter vorzubereiten. Das Gras auf der Weide wird rar und die hochtragenden Kühe hungriger. Zum Glück wurde genug Heu geerntet um beruhigt in die Abkalbezeit gehen zu können. In dieser Zeit hoffen wir dann auf gesunden und munteren Angus-Nachwuchs.
du kannst uns
gerne mal
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ein
ganz
normales
jahr
als
angus rind
FAQ`s
Ja. Jedes Rind wird bei uns am Hof geboren und gefüttert. Ausnahme ist der Zuchtstier der alle zwei Jahre, aus Gründen der Zucht, getauscht wird.
Nein, absolut nicht. Nachdem unsere Kälber auf natürliche Weise bei der Kuh zuzeln dürfen und somit über ein genügendes Immunsystem verfügen, und wir generell die prophylaktische Antibiotikagabe ablehnen.
Ja. Klimaschutz und Tierwohl wird bei uns sehr hoch gestellt. Wir verzichten seit drei Jahren auf die Siloballenproduktion um Plastik einzusparen. Ebenso das Pfandsystem bei den Fleischprodukten ist von Anfang der Direktvermarktung an dabei.
Da von der Geburt am Hof, der Fütterung mit eigenem Bio-Futter, bishin zur Schlachtung alles am eigene Betrieb passiert, sparen wir die ganzen Transporte ein. Die Tiere fressen von April bis Oktober das Gras auf der Weide und brauchen somit keine maschinelle Futterbringung.
Generell wird auch durch die biologische (kein Kunstdünger, oder Pflanzenschutz) Kreislaufwirtschaft (Alles bleibt am Betrieb) die Bodenfruchtbarkeit aufgebaut, was wiederum mehr Kohlenstoff (CO2) bindet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Regenerative_Landwirtschaft
Es werden regelmäßig Bäume und Hecken gesetzt um auch die kleinsten aber wichtigsten Tiere, die Insekten, zu füttern.
Und es gibt noch genügend Ziele um eine gemeinsame klimaneutrale Zukunft zu erreichen.
Auf jeden Fall 😉 einfach kurzes mail an uns, und wir machen uns einen Termin aus.